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绅士漫画网黄油漫画Aus dem Leben einer Katze

Mittwoch, 2. Januar 2019

Neues Jahr ...

... neues Glück? Na, hoffentlich! 2018 war nicht mein Jahr. Am letzten Tag des Jahres ist auch noch unser Hund gestorben. Er war alt und es war abzusehen, aber dennoch fehlt er mir.
 

Wird Zeit, dass es wieder aufw?rts geht. Mal sehen, was 2019 bringt, mal sehen, was ich draus machen kann!

Sonntag, 28. Oktober 2018

Erster Nachtfrost

Nicht nur dass die letzte Nacht eine Stunde l?nger war, sie war auch k?lter und hat den ersten Nachtfrost diesen Herbst gebracht. Meine geliebten Dahlien waren dahin und ich hab heute die Knollen ausgebuddelt. Hoffentlich wachsen sie n?chstes Jahr wieder so gut wie dieses.

Heute mit meiner Mutter auf zwei Flohm?rkten gewesen und ein bisschen lecker Beute gemacht. Ich liebe Flohm?rkte!

Endlich hat sich auch der Vermieter gemeldet, auf dessen Nachricht ich seit Montag gewartet habe. Irgendetwas ist da wohl schief gelaufen. N?chste Woche werden wir uns treffen zwecks Unterschreibung des Mietvertrages. - Mir steht dieser Umzug heftig bevor. Fast mein ganzer Hausstand befindet sich noch in Baden-Würtemberg in einem Lager. Ich hoffe, dass meine Brüder Zeit haben werden und dass es Anfang Dezember nicht schon Schnee gibt. Von hier dorthin dauert es mindestens 8 Stunden, je nach Verkehrslage auch mehr. Das hei?t, wir werden übernachten müssen, damit wir am n?chsten Tag wieder heimfahren k?nnen. Alles schafft man nicht an einem Tag und zu der Zeit k?nnen wir auch nicht im Auto übernachten. Muss es denn immer so umst?ndlich sein?

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Revival

In sechs Wochen ziehe ich in eine neue Wohnung. Ich m?chte meinen Blog wieder aufleben lassen. Wie regelm??ig ich das schaffe, wei? ich nicht. Ich verspreche nichts!

Seit einem Jahr und fast 4 Monaten wohne ich wieder in meinem Elternhaus, jetzt nur noch mit meiner Mutter. Mein Vater ist Ende August gestorben, pl?tzlich aber nicht v?llig unerwartet. So richtig habe ich es immer noch nicht erfasst. Er war dieses Jahr schon zweimal für l?ngere Zeit im Krankenhaus, anschlie?end in der Geriatrie und vorübergehend in einer Pflegeeinrichtung. Noch fühlt es sich an, als w?re er nur wieder eine Weile weg. Mit dem Unterschied, dass wir ihn diesmal nicht besuchen.  Alles l?uft so normal. Er war kein einfacher Mensch. Ohne ihn ist es tats?chlich entspannter. Ich komme mir gemein vor, so zu empfinden. Meine Mutter kommt gut zurecht, sie ist stark und hat eine feste Tagesstruktur, die ihr Halt gibt. Sie kann aber auch mehr entspannen und wir unternehmen gelegentlich etwas spontan, was wir vorher nicht gemacht haben.

Trotzdem ist es Zeit, wieder in eine eigene Wohnung zu ziehen. Die Wohnung, die ich an der Hand habe (muss nur noch den Mietvertrag unterschreiben), hat drei Zimmer, eine offene Küche und eine kleine Terrasse mit einem Minibeet, auf dem ich wenigstens ein paar Blümchen anpflanzen kann. Darauf freue ich mich schon besonders. Au?erdem überlege ich mir, ob ich mir wieder eine Katze anschaffefn soll. Ich muss schauen, wie mein Tagesablauf wird, wieviel Zeit ich Zuhause verbringe und ob ich einen Stubentiger finde - ich will einen aus dem Tierheim - der sich mit Wohnungshaltung zufriedengibt. Ich traue mich nicht, sie rauszulassen, da die Wohnung an einer stark befahrenen Stra?e liegt. Die Vormieterin hat auch einen Kater und l?sst ihn nur nachts raus, weil dann kaum Verkehr ist. Ich wei? nicht, ob ich mich das traue.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Die schwerste Entscheidung meines Lebens

Vor zwei Wochen fiel mir am Wochenende auf, dass meine Sü?e nur drinnen lag und schlief. An ihrem Schn?uzchen hatte sie br?unlichen "Sabber" kleben. Als sie an dem Sonntag nicht mehr gefressen hat, bin ich mit ihr zum Tierarzt. Sie hatte hohes Fieber und bekam ein paar aufbauende Spritzen. In der Mundh?hle war nur eine kleine Entzündung zu entdecken, was das Sabbern erkl?ren k?nnte. Die n?chsten Tage sollte ich ihr ein Antibiotikum in Tablettenform geben. Das war aber gar nicht so einfach. Sie hatte zwar wieder angefangen ein wenig zu fressen, aber weder Leberwurst noch Sahne halfen, ihr das Mittel zu verabreichen. Sie bekam wieder Fieber und seitdem war ich t?glich beim Tierarzt, weil ich Angst hatte, dass der Rückfall daran lag, dass sie von dem Antibiotikum nicht genug abbekommen hat. Für ein/zwei Tage ging es immer wieder ein wenig aufw?rts, aber dann kam das Fieber immer wieder zurück. Die Blutproben hatten schlie?lich ergeben, dass sie unter dem sehr seltenen Katzenaids litt. Mittlerweile hatte sich die Entzündung in der Mundh?hle so vergr??ert, dass allein das schon eine Qual für sie war. Das Fressen tat ihr so weh. Zum Schluss hat sie nur noch Joghurt direkt von meinem Finger geschleckt. 
Heute morgen wachte ich von ihrem schweren, prasselnden und pfeifenden Atem auf. Ich hab sie zu mir ins Bett geholt, aber es wurde nur kurzzeitig etwas leiser, nachdem sie mich angefaucht hatte, weil jede Berührung weh tat. Ich habe eine ganze Weile mit mir gerungen, mit ihr gesprochen und fast pausenlos geweint, weil ich einfach nicht wusste, was ich tun soll. Als ich nochmal versucht habe, ihr etwas Joghurt auf dem Finger zu geben, habe ich gemerkt, wie sehr es ihr weh tat und sie hat so furchtbar gest?hnt und ge"weint". Da konnte ich nicht anders als endlich die Tier?rztin anzurufen. Wir durften sofort kommen.
Auch die Tier?rztin meinte, wir haben zwei Wochen lang wirklich alles versucht und jetzt qu?lt sie sich nur noch. Also habe ich sie schweren Herzens gehen lassen. Ich habe sie im Arm gehalten und mit ihr gesprochen bis es vorbei war ....
.... jetzt liegt sie schon seit ein paar Stunden hier neben mir auf der Couch in einem Karton und sieht aus, als ob sie schl?ft. Ich habe noch viel mit ihr gesprochen, geweint und sie gestreichelt. Es f?llt mir so unglaublich schwer, ihr jetzt ein Loch zu graben und sie zu beerdigen. Das ist so endgültig. Ich kann noch nicht ganz loslassen. Ich fühl mich so allein damit. Ich werde ihr den Rest von ihren Lieblingsleckerlis mitgeben und ihr Lieblingsspielzeug. Eigentlich wollte ich ihr noch ein Foto dabei legen von ihr und ihrem Bruder, aber ich finde die Bilder nicht .....
..... gerade habe ich mit einem Kollegen und guten Freund auf facebook geschrieben. Er wird mir beim Beerdigen helfen. Ich bin froh, das nicht allein machen zu müssen. Ich hoffe nur, ihn nicht zu sehr damit zu belasten.





Mein M?uschen !!! 

Freitag, 2. August 2013

Mittwoch, 24. Juli 2013

"Landlust" ...

... *zuCorinnazwinker* .... hier ein aktueller kleiner Ausschnitt aus meinem Leben ... in Bildern ... natürlich!










Mittwoch, 10. Juli 2013

Augenschmaus

Heute erstmal was für die Augen ....

Auf einem Spaziergang im neuen Heimatort:








Blümchen vor der "alten neuen" Schule (für mich ja noch neu, aber wir ziehen in ein neues Geb?ude um):










Und von der selben Stelle eine Reihe vom Wiesen-Bocksbart, der dort in einem Riesenexemplar w?chst:







Je ?fter und l?nger man hinschaut, desto mehr und besser sieht man die becherf?rmig aneinandergefügten Fallschirme. Ich finde sie einfach faszinierend.

Sonntag, 30. Juni 2013

Time flies ....

Ist das zu fassen? Schon fast drei Monate sind vergangen seit meinem letzten Update !!! Die Zeit rennt mal wieder und ich hinterher. Momentan bin ich am "Zeugnisse" schreiben, bei uns hei?en die "Entwicklungsberichte". Mindestens heute Nacht und Morgen gehen dabei noch drauf, dann sollte ich es geschafft haben. Schnell mal die Pause nutzen um ein paar S?tze zu schreiben. [Off topic: Verdammt, wer erfindet endlich mal die "ei"- und die "ch"-Taste ???!!!]

Am besten l?sst sich die letzte Zeit mit ein paar Bildern zusammenfassen.

Nach dem Umzug habe ich noch eine ganze Weile in einem Labyrinth gelebt und nur einen kleinen Platz auf meinem Sofa frei gehabt zum Sitzen.

Hier seht ihr das Labyrinth: hinten ist der Kratzbaum sichtbar, da geht es in die "Küche", das Regal steht an der Wand und die Kisten bilden eine weitere Wand. Auf dem zweiten Bild kann man rechts meinen Beistelltisch mit dem Laptop sehen, dahinter verbirgt sich noch das Sofa.




Einen Morgen wachte ich auf und fand das hier vor:



Da hat die unterste Kiste wohl nachgegeben ... zum Glück haben sie sich aber gegenseitig aufgefangen und gestützt. P?dagogen-Haushalt, eben!

Die Schwierigkeit war, an die einzelnen Sachen ranzukommen. Ich wei? nicht wie oft ich den ganzen Sch*** umgeschichtet und hin und her getragen habe. Und es sind immer noch nicht alle Kisten ausger?umt. Zwischendrin hatte ich wirklich keinen Nerv mehr, zumal ich auch noch Schimmel im Schlafzimmer entdeckt habe und dort nicht weiterstreichen konnte. Im Wohnzimmer sah es zwischenzeitlich aber so aus: 


Mittlerweile habe ich dann aber doch beschlossen, alles nochmal umzustellen und das Sofa dort hinzuschieben, wo links das Regal an der Wand stand und dafür den Schreib- bzw. Arbeitstisch ans Fenster zu rücken. Die Bücherregale sollen dann als Raumteiler dienen und dahinter werden alle Materialien für die vielen kreativen Dinge verstaut, die ich noch machen m?chte. Mausi ist immer ein bisschen verwirrt, wenn schon wieder alle anders aussieht. Die Arme! Auch ihretwegen wird es Zeit, hier mal fertig zu werden. Nun sind mir zwischenzeitlich nur die Entwicklungsberichte dazwischen gekommen und wieder einmal liegt alles brach. Aber - juhuuuu - in einer Woche beginnen die Sommer - Sommer? wo? - ferien !!! Dann geht es frisch ans Werk. 
Aber nicht nur hier, denn unsere Schule zieht auch um und in den Ferien werde ich "meine" R?ume einrichten. Da freu ich mich aber schon richtig drauf!

Drau?en hat sich auch schon einiges getan. Mein Hang-Garten hat schon einiges an Blüten hervorgebracht. Hab ich den überhaupt schon mal gezeigt? Ich wei? es gar nicht. Hier isser:




Das oben sind noch die ersten Bilder. Das war Ende Mai. Da erst hat meine Christrose geblüht!

Mittlerweile sind ein paar Pflanzen dazu gekommen und aufgeblüht:








Mausi (und damals auch noch ihr Bruder) hat mir ja schon einiges an Getier (Ratte, Fledermaus, diverse V?gel, Maulwurf) mit nach Hause geschleppt, aber das hier hatten wir noch nicht:



Nachdem ich sie retten konnte, hab ich noch schnell ein kleines Fotoshooting mit ihr gemacht und sie in meinem Hanggarten ausgesetzt. Zwei Tage sp?ter bringt Mausi sie schon wieder rein !!! Aber zum Glück konnte ich sie auch ein zweites Mal unversehrt raussetzen. 

So, soviel erstmal für heute Nacht. Bis in drei Monaten dann! *ggg*

Sonntag, 7. April 2013

Kurzer Zwischenstand

Erstmal nur kurz, damit ich in die Puschen komme. Vorgestern Abend hab ich dann doch noch beschlossen, das Wohnzimmer auch zu streichen. Eigentlich wollte ich mir das sparen, aber je genauer man hinsieht, desto mehr sch?bbige Stellen entdeckt man. Kommode und Regale stehen schon an der richtigen Stelle, müssen nun aber noch mal Platz machen zum Streichen.

Vors?tze für heute:

- Wohnzimmerwand hinter Regal und Kommode streichen
- Schlafzimmerwand am Kopfende vom Bett streichen
- Kleiderschrank zusammen bauen
- Abwaschen

Huijuijui, nicht ganz ohne. Muss auch noch schauen, was ich morgen in der Schule anbiete. Also: in die Puschen - fertig - los !!!!!!

Freitag, 5. April 2013

Labyrinth der tausend Dinge

So k?nnte man zur Zeit noch mein neues Heim bezeichnen. Mein Umzug war schlecht organisiert - von mir selbst natürlich - und entsprechend sitze ich hier in einem Chaos aus Kartons und Kisten und K?sten und wei? kaum, wo ich beginnen soll. Solange die M?bel nicht am Platz stehen, kann ich die Kisten nicht ausr?umen, aber solange die ganze Bude voll Kisten steht, krieg ich die M?bel nicht verschoben. Also hab ich ein paar Tage Kisten hin und her geschoben, um hier und da ein bisschen Platz zu machen und etwas weiter zu kommen. Aber das ist eine nervenaufreibende Sache, weil ich nur gaaaanz langsam voran komme. 
Immerhin, ich habe schon anderthalb W?nde im Schlafzimmer gestrichen und vorgestern die Regale auf- und umgebaut und angefangen, einiges einzur?umen. Dabei tat sich ein weiteres Problem auf. Die Kisten sind so gepackt, dass zu schweren Sachen (v.a. Bücher) immer etwas leichteres (meist Klamotten) dazukommt, damit man sie noch tragen kann. Da aber der Kleiderschrank aus Platzmangel auch noch nicht aufgebaut werden konnte, wird das langsam zum Problem. Zur Zeit stapelt sich alles in meinem Bett. Gut, dass das gro? genug ist! 
Heute hab ich dann kurzen Prozess gemacht und erstmal eine gro?e Ladung Kartons auf die Terrasse ausgelagert und Regale und Schr?nke und Tisch und Stühle gerückt und wie ich da die W?nde anschaue, denk ich mir: Nee! So kann ich das nicht lassen! Die sehen ja sch?bbig aus. Also kurzentschlossen Farbe angerührt - ein ganz zartes creme-wei? - und abgeklebt und Zeitungen auf dem Boden verteilt und losgestrichen. Cremewei? auf wei? ist irgendwie schwer zu erkennen. *grmpf* So habe ich bestimmt einige Stellen dreimal gestrichen. Anyway, es hat sich gelohnt! Sieht wirklich sch?n aus.
Dann hab ich noch zwei Regalbretter an der Wand angebracht für meine gesch?tzten tausend Minikommoden, damit die schonmal aus dem Weg sind.
So acker ich mich hier nach und nach durch. Morgen muss ich es schaffen, im Arbeits- und Bastelbereich die Regale noch richtig zu stellen und die Kommode auf die andere Zimmerseite zu bekommen. Das wird noch ein Akt! Ich wollte eigentlich in den Osterferien mit Einrichten fertig werden, aber die sind ja nu schon fast vorbei. *seufz*

Da ich die letzten Wochen kaum online war, habe ich in Word ein bisschen Tagebuch geschrieben. Das füge ich hier einfach mal ein:

Freitag,15.03.2013

Umzug! Ich bin verzweifelt. Alles l?uft schief.Ich schaffe es nicht, alles vernünftig zu organisieren. Am Tag des Umzugs kannich nicht mehr, bin ich mit den Nerven v?llig am Ende und immer wieder amHeulen. Wir schaffen nicht alles an einem Tag und das Unternehmen kommt zweiTage sp?ter wieder um das Meiste vom Rest rüberzufahren. Aber immer noch stehenmir mehrere Wagenladungen und das Aufr?umen, Reinigen und Renovieren der altenWohnung bevor. Ganz zu schweigen von der neuen, in der auch noch nichtsgeschafft ist.
Aber wenigstens das Bett ist aufgebaut! Ichschlafe seit ein paar Tagen in der neuen Wohnung. Damit f?llt endlich auch diemorgendliche Fahrt von 70km zur Arbeit weg. Die letzten Wochen war ich v?lligübermüdet und habe jeden Morgen gegen das Einschlafen am Steuer k?mpfen müssen.Trotzdem bin ich ein paar Mal ganz kurz weggenickt. Zum Glück ist alles gutgegangen !!!

Mausi gew?hnt sich nur langsam an die neueWohnung. Wenn ich nach Hause komme, verkriecht sie sich und ich muss noch ganzsch?n lange locken, bis sie wieder rauskommt. Tagsüber traut sie sich nochnicht raus. Da sitzt sie immer im Schlafzimmer hinter der Jalousie und schautdurch die Schlitze, was drau?en los ist. Aber nachts war sie schon unterwegs.Schon in der zweiten Nacht hat sie mir so die Ohren voll gejault, weil sierauswollte, dass ich schlie?lich um 5 Uhr morgens nachgegeben und ihr die Türge?ffnet habe.  Am n?chsten Tag kam undkam sie nicht nach Hause und ich bin gegen Abend los und hab gesucht undgelockt, aber keine Mausi weit und breit. Erst am sp?ten Abend kam sie zurück.Ich hatte schon Angst gehabt, dass sie sich auf den Weg nach Hause gemachthat.

Sonntag,17.03.2013

Anruf vom Vermieter der alten Wohnung. Kaum dassich mich gemeldet hab, schnauzt er mich an, was mir eigentlich einfieleumzuziehen ohne eine Adresse oder Nummer zu hinterlassen und bla bla bla. Hallo?! Er wollte mich anrufen, ist dasmein Fehler, wenn er mich nicht erreicht? Und au?erdem: ich bin ja noch garnicht wirklich weg! Wir fetzen uns, ich merke, dass er total voreingenommen istdurch den Tratsch der lieben Nachbarschaft. Nur weil der Alte von oben denganzen Tag nichts Besseres zu tun hat, als zu beobachten, was ich tue oder ebennicht tue, muss das ja noch lange nicht der Wahrheit entsprechen. Die k?nnenalle nicht damit umgehen, wenn jemand anders ist als die anderen. Ruft doch vorJahren mal der Nachbar zur Linken – Gott hab ihn selig - beim Vermieter an umsich zu beschweren, dass in meinemGarten meine Gie?kanne schon seitWochen herumlag. Was sind das für Leute? Und was für Werte? Unf?hig zukommunizieren! Muss beim Vermieter petzen obwohl er mich oft genug darauf h?tteansprechen k?nnen. Genauso der Nachbar von oben. Schon kurz nachdem ich dorteingezogen war, fand ich den Besen, der immer drau?en auf der Vortreppe steht, mitMalerkrepp umwickelt, auf dem stand, dass jeder sich gerne am Reinigen derTreppe beteiligen dürfe, auch wenn er gerade nicht dran sei mit der Kehrwoche.Solche netten, immer unpers?nlich formulierten und nie unterschriebenenBotschaften gab es im Laufe der Jahre hin und wieder mal. Gott, bin ich froh,wenn ich diese Spie?bürger erst hinter mir habe !!!
Wir verabreden eine Vorab-?bergabe am Donnerstag,den 21. M?rz, um vor Ort nochmal zu besprechen, was ich – deren Meinung nach –noch bis zum Auszug zu erledigen habe.

Dienstag,19.03.2013

Mir geht der Anruf vom Vermieter nicht aus demKopf. Ich grüble und grüble und überlege, was ich ihm am liebsten an den Kopfwerfen würde. Aber am meisten ?rgert es mich, dass mich das so sehr besch?ftigtund mir die Laune verdirbt. Wie krieg ich das blo? aus meinem Hirn!!!!!!!!!?????????
Ich frage mich die ganze Zeit, ob ich überhauptrenovieren muss, da ich ja beim Einzug renoviert habe. Zwar haben mir dieVermieter (die Eltern damals noch) viel geholfen, aber gefragt hatte ich darumnicht. Bis auf das Abrei?en der Tapeten und des PVCs an der Küchenwand (waseine Heidenarbeit war !!!) habe ich den Rest selbst oder zumindest auf meineKosten gemacht. Normalerweise muss man dann nicht beim Auszug renovieren. Ichhab mich mal schlau gemacht. Auch das Mietrecht best?tigt das. Au?erdem seienFloskeln im Mietvertrag, in denen starre Renovierungszeiten für bestimmte R?umestünden – z.B. alle 3 oder 5 Jahre – nicht zul?ssig und deshalb müsse man imFalle einer solchen Floskel gar nichts machen.
Au?erdem steht in meinem Mietvertrag w?rtlich:  ?Der Mieter übernimmt zu Beginn desMietverh?ltnisses die Renovierung s?mtlicher Wohnr?ume auf eigene Kosten,dieselben sind nach Beendigung der Mietzeit im sauberen, ordentlichen undbesenreinen Zustand zu übergeben.“ Da gibt es doch nichts dran zu deuteln!
S., der mir beim Aufr?umen hilft, meint, ichsolle nicht zu sehr auf Konfrontation gehen, denn schlie?lich will ich meineKaution ja so schnell wie m?glich zurückbekommen. Mir ist gerade gar nicht nachFriede-Freude-Eierkuchen, aber ich werde es mir nochmal durch den Kopf gehenlassen.
Ohne S. h?tte ich den Umzug und alles davorund danach nicht geschafft. Mit seinem unerschütterlichen Optimismus hat ermich immer wieder vorangetrieben und vor allem selbst so angepackt, dassVieles, was bei mir Stunden gedauert h?tte, ruckzuck erledigt war. Er hat eineunheimliche Begabung, alles ganz schnell zu überblicken, gedanklich zusortieren und dann mit ein paar gezielten Handgriffen zu erledigen.

Donnerstag,21.03.2013

Die Begehung der Wohnung verlief einigerma?engeordnet. Zwischendrin haben wir uns zwar das eine oder andere Mal etwasangemotzt, aber im Gro?en und Ganzen sind wir beide recht freundlich geblieben.Da seine Eltern mir damals geholfen hatten, die Tapeten abzurei?en, habe ichmich bereit erkl?rt, die ganz bunten Tapeten in Küche und Wohnzimmer wieder zuentfernen. S. hatte schon für Sonntag zugesagt mir zu helfen. Au?erdemwill er sich einen Transporter leihen um den Sperrmüll direkt zum Wertstoffhofzu bringen. So sind wir denn verblieben die endgültige Abnahme am Donnerstag,den 28.03. zu machen.
Als ich an der Wohnung ankam, waren gerade deralte Schwarzkopf und seine Frau da, es hatte wohl etwas mit der Heizung nichtgestimmt. Als ich auf den Balkon gehe, sehe ich, dass Bines Fahrrad vormeinem im Hof steht. Ich bin so sauer! Wieder mal ma?t sich Herr L. an, meineSachen ungefragt irgendwo hinzustellen. Kürzlich – einen Tag vor dem Umzug -stand mein Rad demonstrativ mitten im W?schekeller damit ich es blo? nichtvergesse. Dass ich aber l?ngst beschlossen hatte, es mit auf den Sperrmüll zutun, kann Herr Oberschlau ja nicht wissen, DENN ER HAT JA NICHT GEFRAGT !!!!!!!Kurz danach stand es drau?en im Hof, natürlich wieder, ohne mit mir zu reden. Ganzzu schweigen davon, dass er es auch schon einfach mal aufgeh?ngt hatte, weil erwohl der Meinung war, dass es st?rte. Das muss man sich mal reinziehen: dakommst du nichts ahnend in den Schuppen und dein Fahrrad h?ngt an der Wand.Kein Zettel, keine Nachricht, geschweige denn ein Gespr?ch darüber im Vorfeld.Nichts! Der hat sie doch nicht mehr alle! Und was meint ihr, was los gewesenw?re, wenn ich das umgekehrt mit seinen Sachen gemacht h?tte?
Als jetzt auch noch Bines Rad da stand und demWetter ausgesetzt war, habe ich mich in dem Fall mal direkt an den Vermietergewandt und mich beschwert. Dieser meinte, er habe Herrn L. geradeerst gesagt, dass ich bis zum Letzten des Monats hier noch alle Rechte einesMieters habe. Offenbar hatte er sich über mich beschwert. Ich habedann das Fahrrad hinten ins Kabuff gestellt direkt vor Monsieurs Rad.Wenigstens ein klein wenig Genugtuung muss man sich ja g?nnen.
Und wieder mit der vollen Karre die 70km zurückund im Dunkeln noch zig Mal hin und her rennen um die Sachen reinzuschleppen,die eigentlich nicht mehr reinpassen. Ich bin es so leid! Hoffentlich hat dasalles bald ein Ende! Ich will das Kapitel endlich zuklappen.
Mittlerweile begrü?t mein M?uschen mich schonsobald ich drinnen bin und gesagt habe, dass ich es bin. Aber tagsüber geht sieimmer noch nicht raus. Wenn sie nachts nicht wieder heimkommt verkriecht siesich wahrscheinlich bis es wieder dunkel ist, denn sie kommt grunds?tzlich niebei Tageslicht nach Hause.

Samstag,23.03.2013

Gestern und heute hatten wir eine Fortbildung,genaugenommen ein Treffen freier (aktiver) Schulen zwecks Erfahrungsaustauschs.Es war interessant und hat viele Fragen aufgeworfen. Was mir noch fehlte, warentypische Anf?nger-Fragen und –Sorgen. Sch?n war auf jeden Fall, das eigene Teamnoch besser kennenzulernen und auch die Kinder. Besonders beeindruckt hat michja C.
S. hat heute meinen Sperrmüll weggebracht. Eshat alles problemlos geklappt und zudem hat er den Transporter auch noch umsonstvon N.’s Mann leihen k?nnen. Morgen treffen wir uns zum Tapetenabrei?en.

Sonntag,24.03.2013

S., der verrückte Kerl, hat doch tats?chlichgestern noch bis halb 12 nachts in meiner Wohnung gearbeitet. Einen Teil derTapeten im Wohnzimmer hat er schon abgerissen.
Da wir heute auch nicht alles schaffen konntenhaben wir uns nochmal für morgen verabredet. Eigentlich wollte er morgen frühschon nach Hause fahren, bleibt aber nun etwas l?nger da. Er redet schon immervon ?wir“, wenn’s darum geht, was noch zu tun ist.

Montag,25.03.2012

Als aller erstes sind wir heute mal zu denen mit dem pinken T ummeinen Anschluss umzumelden. Im neuen Ort kann ich doch tats?chlich keinEntertain mehr haben. Naja, auch nicht schlecht, so verringern sich die Kostenum ca. die H?lfte. Mal sehen, wie schnell DSL 2000 ist.

Wohnung, Keller und Garage sind sauber undordentlich !!! Nur noch ein paar Sachen, die ich bei der ?bergabe ins Autopacken muss und dann ist es endlich vorbei! Ich hoffe, dass der Vermieter sodamit zufrieden ist und ich m?glichst bald meine Kaution zurückbekomme.


Dienstag,26.03.2012

Ist das denn die M?glichkeit? Ich habe meinenSalat verlegt! Ich bin mir hundertprozent sicher, dass ich Salat, eine Gurke,Tomaten und Paprika gekauft hatte, aber die Gurke und der Eisbergsalat sindnicht zu finden ……

Anruf von Vermieter junior, er kann am Donnerstagnicht. Wir verschieben die ?bergabe auf Samstag, 14:30h.
Küche: bis auf einen Schrank (der, in dem dieMotten sich eingenistet hatten) fast alle sauber und an ihrem Platz. Fehlt nurein neuer Filter für den Dunstabzug und die hohen Schr?nke müssen obendraufnoch geschrubbt werden. Diesmal lege ich Zeitung drauf, damit ich mir denFettschmier ein für alle Mal erspare. Sogar den Wasseranschluss hab ich alleinhinbekommen. Allerdings fehlt am kalten Zufluss die Abdeckung zu einerabzweigenden Leitung. Beim Aufdrehen hatte ich erstmal die ganze Suppe imUnterschrank. Aber es geht auch mit nur hei?em Wasser ganz gut. Endlich kannich wieder abwaschen – ich liebe das ja so, h?h? ….

Mittwoch,27.03.2012

Ha! Ich wusste es doch! Da bin ich auf der Suchenach was ganz anderem und pl?tzlich blitzt mich aus einer Kiste derEisbergsalat an. Und siehe da, die Gurke ist auch dabei! Na, dann kann es heuteja Salat geben …..
…. Eisberg hatte massive Sch?den aufgewiesen undmusste vernichtet werden, aber der Salat hat auch ohne den Salat geschmeckt,wenn ihr wisst, was ich meine …. :D
Im Schlafzimmer eine Wand gestrichen. Tiefdunkellila! Oje, ob mir das nicht doch zu düster ist? Die Wand wird zwar vonRegalen zugestellt sein, aber ich bin doch unsicher geworden.

Donnerstag,28.03.2013

Eigentlich wollte ich heute mit dem Schlafzimmerweitermachen, konnte mich aber nicht recht aufraffen, da ich mir mit derFarbgestaltung immer noch nicht sicher bin. Aber es wird Zeit, da ich dannendlich die Kisten auspacken und einen Gro?teil der Sachen verstauen kann.Bl?derweise passt der Kleiderschrank nicht da hin, wo ich ihn hinhaben wollte.Grmpf! Nun muss ich umdisponieren und er muss an eine Wand, die ich erst sp?terstreichen kann. So langsam wei? ich aber nicht mehr wohin mit all denKlamotten. Hab schon 3 Maschinen W?sche gewaschen.
Geburtstagspost an Vater geschrieben und zusammenmit dem Dreieckstuch für meine Mum eingepackt. Nun noch eine Post finden! Dankeiner netten Frau kein Problem. Ich hoffe, es kommt rechtzeitig an.
Dann noch einkaufen gewesen, u.a. eine PackungDunstabzugshaubenfilter (gutes Galgenvogelwort!) gekauft. Und unterwegs diebeiden wichtigsten Gesch?fte entdeckt: das Gesch?ft für N?hsachen und dasWollgesch?ft! :D

Karfreitag,29.03.2013

War heute den ganzen Tag müde und bin nurschleppend vorangekommen. Aber immerhin habe ich die beiden Wohnzimmerregaleaufgebaut und 3 Kisten mit Büchern leergemacht und die Bücher zum gr??ten Teilschon eingeordnet.
Huch, hab eben beim Schreiben pl?tzlich einenheftigen Drehschwindel bekommen. Nachdem ich mich zurückgelehnt und für eineWeile die Augen geschlossen hab, geht es jetzt wieder. Woher das wohl kam?
So, Katze ist unterwegs und ich werde mich gleichbettfertig machen. Morgen geht es ein letztes Mal – zumindest, was den Umzugbetrifft – nach Sulzbach. Bin ?u?erst gespannt, wie es laufen wird ……

Samstag,30. M?rz 2013

Heute Morgen habe ich als allererstes malversucht, L. zu erreichen und es hat geklappt! Und sie kann nachher das Autoihres Vaters leihen und bei der Wohnungsabnahme dabei sein. Ich bin wirklicherleichtert, dass ich das nicht allein machen muss. Und au?erdem freue ich michriesig, sie endlich mal wieder zu sehen.
Die Wohnungsübergabe hat recht gut geklappt. Ichwar ganz froh, dass der alte Sch. auch dabei war, der sich heute alserstaunlich wohlwollend und nicht so kleinlich erwies wie sein Herr Sohn. Daseinzige, was zu bem?ngeln war, waren ein paar fehlende Steckdosenabdeckungen,die evtl. auf meine Kosten ersetzt werden müssen. Aber da Vadder Sch. jaimmer ein Sammelsurium an alten Steckdosen und Lichtschaltern in seinerEiscremedose vorr?tig hat, findet sich dort vielleicht ja was Passendes. – Ichbin ganz froh, dass ich vor der ?bergabe im Baumarkt noch ein Mittel gegenRostflecken gekauft hab, denn sonst h?tte Junior sicher auf meine Rechnungeinen Fachmann beauftragt. Da man das Mittel nicht unter 15°C anwenden soll,haben sie sich damit zufrieden gegeben, dass ich es dalasse.
Herr Sch. senior hat mir dann noch das H?ndchen get?tschelt und allesGute gewünscht und dass ich die Ohren steifhalten soll. Das war richtigrührend. Trotzdem war ich nicht traurig, als ich die Wohnung zum letzten Malverlassen habe. Kapitel geschlossen!

Sonntag, 10. M?rz 2013

Goodbye Bayern, hello Hessen!

Oder auch: Adieu Spessart, hallo Odenwald! Heute geht's los! Umzug. Die n?chste Zeit werde ich dann ohne Telefon und Internet sein. Mal sehen, wie viel Freiraum das schafft!  Zwinker  Wenn ich zwischendurch mal wieder in der alten Wohnung bin, werde ich aber sicher kurz online sein. Bis Ende M?rz hab ich schlie?lich bezahlt! 

Passend zu den vielen Umzugskartons, ein kleines Schmankerl von Maru. Du kennst Maru nicht? Dann wird es Zeit, ihn kennenzulernen:

Donnerstag, 21. Februar 2013

Ich habe einen Entschluss gefasst .....

Gestern ist mir klar geworden, dass ich es nicht schaffe, schon am kommenden Wochenende umzuziehen. Deshalb habe ich beschlossen, es um eine Woche zu verschieben. Nicht nur, dass ich meine sieben(hundertsiebenundsiebzig) Sachen nicht verpackt bekomme bis dahin, es fehlen noch Kartons, ausreichend Umzugshelfer habe ich auch noch nicht und streichen und saubermachen in der neuen Wohnung muss ich auch noch. Langsam ging es an die Substanz und auch wenn dennoch hin und wieder ein ungutes Gefühl aufkommt, denke ich, dass es die richtige Entscheidung ist. Die neue Arbeit f?ngt am Freitag, den 1. M?rz an, das ist dann nur ein Tag, an dem ich die ganze Strecke fahren muss. Au?erdem kann ich das dann noch mit einem Abstecher in die Wohnung verbinden.

Und jetzt nur nicht nachlassen! Weiter geht's ......